© 2016-2019 by Nicole Turtschi

  • Wix Facebook page
  • Instagram
  • LinkedIn Social Icon
  • Google Places Social Icon

BLOG + NEWS

Wie du im Radfahren besser wirst

April 12, 2019

Willst du schneller, ausdauernder oder sicherer auf dem Rad werden? Oder willst du dich einfach auf die bevorstehende Radsaison vorbereiten? Kein Problem! Hier liest du, wie du am effektivsten und ganz effizient weiterkommst.

Im letzten Beitrag (unten verlinkt) hast du ja bereits erfahren, welche Vielfalt an Rad-Sportarten es überhaupt gibt und welches für dich die passende sein könnte. Nun lernst du, wie du fit (oder fitter) fürs Radfahren wirst.

 

Ist ein Hometrainer sinnvoll?

Musst du, um im Frühling/Sommer auf dem Rad eine gute Figur zu machen, vorher auf dem Hometrainer trainieren?
Nein, musst du nicht – kannst du aber 😊 du musst dir nicht extra ein Gerät anschaffen (welches die meisten Personen sowieso nur wenige Male brauchen und dann verstauben lassen), damit du fit fürs Radfahren bist. Ein Skifahrer simuliert auch nicht den ganzen Sommer die Skifahr-Bewegung zu Hause 😉

Man weiss heute, dass es keinen Sinn macht, eine spezifische Sportbewegung zu imitieren, um darin besser zu werden. Die Umstände müssten schon stimmen. Beim Radfahren ist es ja an Ort und Stelle (Hometrainer) auch nicht das gleiche, wie draussen auf dem Waldweg.

Trotzdem aber, für den Zweck der Bewegung und Ausdauerleistung, sind Hometrainer eine super Sache.

 

Verbessere deine Ausdauer

Damit du länger oder intensiver Radfahren kannst, macht es Sinn, dich etwas vorzubereiten.

Du kannst deine Ausdauer jedoch wie erwähnt auf irgendeine Weise verbessern. Joggen, Schwimmen, Inline-Skating, auf dem Hometrainer, auf dem Laufband oder bei anderen Ausdauersportarten deiner Wahl. Auch mit Fussball verbesserst du deine Ausdauer. Fühl dich in deiner Wahl der Bewegung frei und geniesse das, was du machst, in vollen Zügen.

 

Verbessere deine Kraft

Krafttraining ist nicht nur im Fitnessstudio. Um deine Kraft zu verbessern, kannst du selbst ganz einfache Übungen zu Hause oder draussen machen. Du findest dafür hier (LINK BLOGBEITRAG TRAININGSPLAN BEISPIEL) ein einfaches, aber sehr effektives Beispiel von einem meiner Trainingspläne. Du musst nicht spezifisch die Beine trainieren – beim Radfahren brauchst du den ganzen Körper. Besonders den Rumpf (Bauch) solltest du mittrainieren.

 

Verbessere deine Koordination

Da man beim Radfahren Koordination braucht, ist dies von grosser Bedeutung. Du kannst dazu einfach Balacieren, Gleichgewichtsübungen machen, Rhythmisieren und auf gewisse Dinge reagieren. Baue Kleinigkeiten (wie das Laufen auf dem Randstein) in deinen Alltag ein oder trainiere auf einer instabilen Unterlage (Luftkissen, Kleidungsstück etc.) oder mache einbeinige- und einarmige Übungen. Stehe auf die Zehenspitzen.

 

Werde mutiger

Je nachdem, welche Rad-Sportart du gewählt hast, brauchst du eine rechte Portion an Mut. Was bei den meisten Kindern automatisch schon vorhanden ist, müssen sich die meisten Erwachsenen wieder aneignen. Das wichtigste dabei ist, dass man sich nicht zu viele Gedanken darüber macht, was man gerade machen will 😉 unser Kopf findet immer eine Gefahr oder einen Grund, weshalb wir nicht tun sollten, was wir tun wollen. Es ist überhaut nicht schwierig, Ängste zu finden. Leider…

Mutig werden wir, indem wir uns NICHT auf die Angst fokussieren. Wir können dies im Alltag sehr gut üben.

Energie folgt Gedanken, oder?

Wenn wir uns auf das Negative fokussieren, trifft dies mit grösster Wahrscheinlichkeit auch ein. Fokussieren wir uns auf das Positive, wird es eher geschehen.

Gleiches Prinzip mit dem Mut: Stell dir eine eher schwierige Situation vor (z.B. brenzliges Gespräch mit dem Chef/Partner) und sehe dich/euch, wie es harmonisch verläuft und du am Ende glücklich bist.

Mentales Training basiert auf diesem Prinzip. Autogenes Training auch. Wende es auch im Alltag an. Sehe das Positive.

 

Bringe dein Rad in Schwung

Bremsen? Kette? Räder? Speichen? Schaltung? Alles so wie es sein sollte? Helm vorhanden?

Prüfe vor der ersten Radtour bitte noch dein Rad. Pumpe es, mache den Service.

 

 

Freust du dich nun nach diesen Tipps auch schon auf die Radsaison? Du findest übrigens in der ganzen Schweiz sehr viele coole Radwege. Diese machen es besonders einfach, da sie so gut beschildert sind und du schon vorgängig über die Dauer und das Höhenprofil informiert bist. Schon mal um einen See gefahren? 😊 Viel Spass

 

 

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

Please reload

xung macht yung

in den Medien

Please reload

Events

Please reload

Blogbeiträge "Wissen"

Please reload

Die aktuellsten News auf Facebook
  • Facebook Basic Square
Die neusten Infos gibt's hier:
  • Facebook Basic Square