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BLOG + NEWS

Was bei deinen Schmerzen wirklich hilft

May 21, 2019

Hast du Schmerzen und weisst nicht, wie du dir noch helfen könntest? Wunderst du dich, von wo sie kommen und vor allem, wie sie wieder gehen? Wenn du WIRKLICH etwas verändern willst, dann bist du hier richtig. Dann kannst du mit den untenstehenden Informationen nun deine Situation verstehen und dich selbst heilen, damit du wieder den Alltag oder den Sport ausüben kannst, welcher dein Herz begehrt, dir guttut und dich erfüllt. Weil du es verdient hast, gesund und zufrieden zu sein.

Der Doktor hat gesagt…

Warst du beim Arzt? Hat er gesagt, dass du nicht mehr Joggen werden können wirst? (na Danke für den!). Erfahrungsgemäss konnte ich bei meinen Kunden feststellen, dass sicher mindestens die Hälfte aller Leute die Aussagen vom Arzt als definitiv erachten. Ohne jegliche Wertung gegenüber Ärzten (ich bin froh, gibt es Ärzte), empfinde ich solche Aussagen als sehr kritisch, da die ‘Patienten’ sie glauben! Mit einer Aussage wie: ‘’Ihr Knie wird ab jetzt nur noch schlechter werden, Sie werden nie mehr joggen können’’ verlieren die Patienten jegliche Hoffnung und schliessen mit ihrer Joggingkarriere ab, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht oder nachgespürt haben. Wenn man etwas wiederholt mit Überzeugung denkt, materialisiert es sich. Dies ist ein Gesetz.

Sprechen also die Leute über ihre als definitiv angesehene ‘Diagnose’, manifestiert sich dies gleich.

 

Wenn du also glaubst, du kannst nicht geheilt werden, dann kannst du es auch nicht! Du musst an dieser Stelle nicht weiterlesen, es würde deine Zeit verschwenden.

Wenn du jedoch glaubst (oder auch schon nur hoffst), dass du schmerzfrei und gesund werden kannst, dann kommt hier eine Erlösung mit (sehr) ehrlichen Fakten zur Genesung für dich:

 

Einflussfaktoren, welche deinen Heilungsprozess beeinflussen

An dieser Stelle darf ich es nicht unterlassen, zu erwähnen, dass, wenn du WIRKLICH heilen willst, weder dein Budget, noch deine Zeit, noch der eventuell ‘grosse’ Aufwand ein Hindernis darstellen. Wenn du bei dir merkst, dass du in einem dieser Punkte Widerstand verspürst, dann bist du (ganz offen und ehrlich gesagt) nicht bereit, wirklich gesund zu werden. Du möchtest es vielleicht, aber du WILLST es nicht.

(Gedankenpause)

 

 

Hier nun die Punkte, welche dir zur Heilung deiner Schmerzen verhelfen:

 

  • du musst deine Heilung WIRKLICH wollen

ich möchte es gerne ist nicht das gleiche wie ich WILL es. Wenn es beim ‘ich möchte’ es bleibt, ist es ein Wunsch, welcher weit entfernt von der Umsetzung ist oder nicht greifbar scheint. Vielleicht möchte XY auch gerne Präsident der USA werden, er will es aber nicht so fest und wird deshalb nicht kandidieren oder andere Handlungen vornehmen, um dies zu realisieren. Also, WILLST du gesund sein oder möchtest du es nur? Hier fängt deine Veränderung an.

 

 

  • Du musst an deine Heilung glauben

Wenn du nicht an dein gesundwerden glaubst, wer dann sonst? (siehe nächster Punkt)

Wenn du dich schon im Vorfeld deiner Heilung verschliesst, dann kann sie nicht einmal starten. Sei offen, glaube an deine Genesung.

 

 

  • Deine Heilung ist DEINE Verantwortung

Übernehme die Verantwortung für dich selbst. Der Arzt hatte vor dir schon 5 Patienten und wird nach deiner Untersuchung genau gleich weiterfahren. Nicht, dass er nicht möchte, dass es dir besser geht (ganz im Gegenteil, so hoffe ich), er hat jedoch nach seiner Beratung einfach keine Kapazität, 24/7 für dich da zu sein und die Verantwortung für deine Gesundheit zu tragen. DU bist die Person, welche dich gesund macht. Es ist weder dein Arzt, noch deine Physiotherapeutin, noch deine Mutter. Es sind DEIN Effort, dein Wille und deine Gedanken und es ist DEINE Verantwortung, gesund zu werden und daran zu glauben. Wenn DU nicht daran arbeitest, wird es keiner tun.

 

 

  • Denke dich gesund

Wenn du denkst, dass du nie gesund werden kannst, dann kannst du es auch nicht. Wenn du dir jedoch vorstellst, wie (z.B.) dein Knie immer wie beweglicher und stärker wird und visualisierst, dass du wieder normal laufen und eventuell sogar hüpfen kannst, dann sind die Chancen, dass dein Knie wieder gesund werden wird, viel grösser. Wenn du negativ denkst, kommst du in eine negative Spirale und es wird viel schwieriger sein, da wieder rauszukommen. Sende auch deinem betroffenen Körperteil bitte keine negativen Gedanken wie z.B. ‘’du dummes Knie, dich kann ich eh nicht mehr brauchen’’. Oder Dinge wie ‘’du wirst eh nicht mehr heilen’’.

Du kennst ja sicher den Satz ‘head what’s your limit’ – dein Kopf ist deine Grenze. Du kannst dich gesund denken – diese Strategie sichert unzähligen Mentaltrainern mit Erfolg ihr Einkommen.

 

 

  • Achte, wie du dich über deine Schmerzen äusserst

Wie sprichst du über deinen Körper oder deine Schmerzen zu anderen Personen (oder zu dir selbst)? Es ist nicht förderlich, wenn du z.B. Rückenschmerzen hast, und jedem erzählst/klagst, dass dein Rücken einfach ‘unglaublich weh’ tut. Jedes Mal, wenn du eine negative Äusserung gegenüber deinem Körper(teil) machst, wirkt das wie eine Verletzung. Wörter haben Kraft. Sie haben so viel Kraft, dass man sie oftmals unterschätzt. Es ist also für dich sehr wichtig, was du über dich, deine Schmerzen und deine Heilung sagst. Du kannst z.B. sagen: ‘’ja, es geht vorwärts’’, oder ‘’ich bin zufrieden’’, oder ‘’es geht mir immer besser’’. Lasse deine Worte dich gesund, nicht krank erscheinen.

 

 

  • Reguliere deine Emotionen

Hast du gewusst, dass viele Personen Leiden haben, welche durch Emotionen verursacht wurden? Besonders bei Rückenschmerzen im mittleren und unteren Teil des Rückens konnte ich dies sehr oft beobachten. Häufig haben (teilweise unbewusster) Groll, Ärger, Hass oder Wut zu starken Schmerzen und Stechen geführt. Auch ist es spannend zu sehen, dass, wenn die Personen dann lernen zu vergeben, die Schmerzen erheblich zurückgehen. Viele von uns haben schon einiges an Schönem und weniger Schönem erlebt. Jeder geht mit den schmerzhaften Situationen und Traumas etwas anders um, jedoch zeigen sie sich später bei vielen wirklich im Körper als Schmerzen (oder gar Krankheiten). Hier hilft es dir sehr, wenn du dich fragst, was dich immer noch drück oder du eventuell noch nicht ganz verarbeiten konntest. Vielleicht bist du dir deiner Emotionen (z.B. Angst, Frustration, Wut, Selbsthass etc.) jedoch auch schon vollkommen bewusst und kannst gleich damit starten, dies aus deinem Körper zu lassen und dich so zu heilen.

 

 

  • Finde die Lösung

Was hat zu deinen Schmerzen geführt? Welches war die Ursache für deine Schmerzen? Warum ist dein Unfall (falls du einen hattest) passiert?

Jeder Schmerz will dir etwas sagen. Und er wird es dir so lange (eventuell auch in unterschiedlichen Formen an verschiedenen Stellen) sagen, bis du hinhörst und das behebst, was ihn verursacht. Kein Schmerz kommt einfach so aus dem nichts. Auch kein Unfall. Es kann also keine Lösung darstellen, die Signale deines Körpers zu ignorieren und auf den nächsten (noch härteren) Schlag zu warten. Solltest du also in der Vergangenheit immer mal wieder Verletzungen oder Schmerzen gehabt haben, ist wohl etwas nicht ganz so optimal, was nach einer Veränderung verlangt. Wenn du dies nicht sehen willst, werden nach deinen aktuellen Schmerzen einfach die nächsten kommen.

Hier hilft es dir vielleicht, dich zu fragen, was in deinem Leben nicht so stimmig ist (nächster Punkt) und was dass du durch deine Schmerzen nicht machen kannst.

 

 

  • Überdenke deinen Lebensstil

Eventuell hast du dir schon Gedanken gemacht, wie du in diese momentane Situation gekommen bist. Hier ein kleiner Denkanstoss: Oftmals sind nicht alle Komponenten in unserem Leben förderlich für eine gute Gesundheit (keine Bange, wir sind nicht perfekt). Teilweise können aber gewisse Punkte dann so suboptimal werden, dass die nicht nur nicht optimal, sondern schadend werden. Ich spreche hier von inneren sowie von äusseren Einflüssen. Gerne liste ich dir hier einige Punkte auf, über welche du dir eventuell bereits Gedanken gemacht hast. Stimmt schon nur einer dieser Punkte nicht, kann dies erhebliche Schmerzen am Körper verursachen:

  • Beziehungen, welche einem unglücklich machen (Partner, Familie, Arbeit)

  • Job, welcher einem unglücklich macht

  • Stress (unser Körper zerbricht daran)

  • Krankheit (auch psychisch) oder Todesfall im Umfeld

  • Drogen, Alkohol oder Ähnliches (Süchte, Störungen) bei dir selbst oder im nahen Umfeld

  • Sportkarriere (man verlangt ZU viel ZU lange vom Körper)

  • Extreme Armut oder Katastrophen

  • Materialismus (man hat alles, ist aber trotzdem nicht glücklich, weil man nichts hat)

  • Perfektionismus (nicht realistische Erwartungen an sich selbst, viel Druck)

  • Alte Verhaltensmuster (siehe oben bei Gedanken und Emotionen)

  • Mangelnde Selbstliebe (man ‘’hat keine Zeit’’, um etwas für sich zu tun)

  • Unpassende Ernährung (siehe unten)

  • Unpassende Bewegung (zu viel oder viel zu wenig oder falsch, siehe unten)

  • Tätigkeit, welche einem unglücklich macht (z.B. ein Verein, eine Aufgabe welche man ev. schon lange nicht mehr machen möchte, es jedoch jemandem anderes zu liebe tut oder sich nicht getraut, aufzuhören)

  • Leben in einer unpassenden Umgebung (man ist nicht gerne zu Hause oder fühlt sich, als hätte man kein zu Hause)

  • Streit (Nachbaren, Familie etc.)

  • Social Media oder allgemeine Medien (haben einen sehr grossen Einfluss, nehmen viel Zeit und machen süchtig und falsche Vorstellungen)

  • Elektronik (Handy, Tablet, PC und TV bringen uns weg von der Natur und rein in die Strahlung. Das Blaulicht bringt ausserdem unser Hormonsystem durcheinander)

 

  • Dusche oder bade mit Salz

Du kannst in meinem Blogbeitrag über DUSCHEN MIT SALZ (unten verlinkt) lesen, wie die Anwendung dieses sehr wertvollen Tipps funktioniert. Duschen mit Salz hat so viele Vorteile, dass ich sie im eben erwähnten Beitrag zusammengefasst habe. Ganz kurz erläutert brauchst du Salz, um die Schmerzen aus deinem Körper zu ziehen. Auch vermag Salz, die Säure (Säuren-Basen-Haushalt) zu reduzieren, welche für viele Krankheiten verantwortlich gemacht wird. Ausserdem ist das Salzpeeling super, wenn man gestresst, geärgert oder traurig ist (auch für die Kinder!). Ich habe immer einen Schüttelbecher in der Dusche (und in der Tasche für unterwegs) und dusche nicht mehr ohne meine 1-2 Handvoll Salz.

 

 

  • Gönne dir ein Fussbad

Sehr wohltuend (auch für harte Kerle😉) ist ein Fussbad mit 1-2 Handvoll Salz und optional einigen Tropfen ätherisches Lavendelöl. Die Temperatur kann selbst bestimmt werden (von kalt bis warm oder als ansteigendes Fussbad ist alles möglich). Erfahrungsgemäss haben meine Kunden dank regelmässigen Fussbädern (20min pro mal, entweder täglich oder wöchentlich) viel weniger Schmerzen sowie weniger Schwere im Körper. Auch half es ihnen, die geschwollenen Beine zu reduzieren (Wassereinlagerungen). Kippe danach das Wasser ins WC und wasche dir die Füsse nochmals ab (am besten mit kaltem Wasser, damit die Durchblutung gefördert wird). Stelle dir beim Fussbad vor, wie alles negative aus dir herausgezogen wird und ins Wasser geht (es MUSS Salz drin haben).

 

 

  • Bewege dich

Es ist sehr hilfreich, deinen Körper zu bewegen, auch wenn du z.B. Rückenschmerzen hast macht ein Spaziergang Sinn. Bewegung (auch, wenn es nur langsame Dreh-oder Kreisbewegungen gibt, bringen Schwung in dein System, deine Körperflüssigkeiten fliessen besser und die Meridiane können sich entstauen. Bewegungen (besonders draussen im Freien) helfen dir sehr, den Kopf auf andere Gedanken zu bringen und frische Energie und Luft zu schnappen. Mache dies oft. Nimm dir Zeit dafür.

 

 

 

  • Schone gleichzeitig deinen Körper

Wenn dir dein Körper mit Schmerzen ein Signal gibt, dann stimmt etwas nicht ganz. Wenn du jetzt genau gleich weiterfährst wie bisher, wird sich der Körper eine neue Strategie ausdenken, wie er dir zeigen kann, dass es so einfach nicht geht. Ein einfaches Beispiel dazu: Wenn du starken Muskelkater in den Beinen hast und trotzdem so viele Squats wie möglich machst, wirst du in den nächsten Tagen NOCH mehr leiden. Der Körper hat dir mit dem sehr starken Muskelkater gezeigt, dass das Training wohl fordernd war und jetzt Pause (zumindest für die Beine) angesagt ist. Du kannst gerne etwas Regeneratives machen, welches einen POSITIVEN Einfluss auf dein Leiden hat.

Eventuell musst du auch deinen Wochenplan überdenken? Trainierst du zu viel, zu streng oder falsch? Dein Körper ist keine Maschine.

 

 

  • Passe deine Ernährung an

Leider sind sich noch nicht so viele Personen bewusst, dass die Ernährung einen ERHEBLICHEN Einfluss auf unsere Schmerzen hat. Besonders Rücken und Unterleibsschmerzen sowie Entzündungen sowie chronische Krankheiten wie Arthrose und Arthritis etc. sind stark von unserer Ernährung abhängig. Hast du gewusst, dass der Darm an der Wirbelsäule befestigt ist? Wenn also etwas in deinem Darm nicht stimmt, kann dies ev. am Rücken zu Schmerzen, Druck oder Unwohlsein führen. Auch habe ich festgestellt, dass viele Personen im Hüftbereich Probleme (Schmerzen) haben, welche vom Dickdarm bedingt waren.

Besonders tierische Produkte jeglicher Art (auch das Fleisch vom Bauer von nebenan, welcher seine Kühe nett behandelt) fördern Entzündungen im Körper (…) genauso, wie es raffinierte Kohlenhydrate tun. Unsere Schnell-Essen-Einstellung führt uns oft zu Pasta, Gebäcken, Brot, Desserts, Frittiertem, Saucen, Konserven und Fertiggerichten sowie unnatürlichen Getränken und noch unnatürlicheren Nahrungsergänzungsmitteln (auch wenn der Hersteller der Pulver, Tabletten, Kapseln und Shakes mit ‘’ nur natürlichen’’ Zutaten wirbt!).

Da ich nebst meinen Trainings auch Ernährungsberatungen und Reinigungsprogramme mit meinen Kunden mache, kann ich dir aus Erfahrung versichern, dass die wenigsten Personen gedacht hätten, dass ihre Leiden mit der Ernährung einen Zusammenhang hatten. Die meisten haben dann entschieden, ihre ‘Multivitamintabletten’ oder Fischölkapseln, welche sie vorsorglich oder aus Angst genommen hatten, wegzuwerfen. Sie fühlten sich befreiter und konnten mit der Entgiftung starten. Sie haben begonnen, sich mit dem zu ernähren, was ihnen die Natur (und nicht die Industrie) bietet und konnten sogar schwere Krankheiten überwinden. Sie hatten mehr Energie, eine bessere Verdauung, weniger Gewicht auf den Rippen und konnten ihre Fitness wieder zurückerlangen. Nur durch eine Ernährung, welche frisch, vollwertig und natürlich war und ist.

 

 

  • Entgifte deinen Körper

Umweltgifte wie Herbizide, Pestizide, Putzmittel, Mikroplastik, chemische Kosmetika etc. machen unserem Körper zu schaffen und lagern sich in ‘Giftdepots’. Zudem können wir die Konservierungsstoffe und andere chemischen Toxine von Nahrungsmitteln, welche unsere Zellen abtöten und im Körper bleiben, manchmal als Kopfschmerzen, Unwohlsein, allgemeine Schmerzen, Verdauungsbeschwerden oder andere Leiden wahrnehmen. Wer zudem viel Fleisch, Fisch aus Zucht, Weizen, Zucker, Alkohol, Kaffee (ja, Kaffee!), Süssgetränke, Milch und Käse, Eier und Gebäcke wie Brot, Güetzi und Süssigkeiten konsumiert, wird wahrscheinlich ein relativ grosses Ungleichgewicht im Säuren-Basen-Haushalt des Körpers haben. Ein übersäuerter Körper ist DIE ideale Voraussetzung für Krankheit und Schmerzen (dies tönt vielleicht etwas dramatisch, es ist auch nicht ohne. Hier ist es ev. noch wichtig anzumerken, dass sehr, sehr viele Personen übersäuert sind und auch deshalb viele der üblichen und häufigen Leiden entstehen).

Hier empfehle ich dringend, eine Basenwoche zu machen (mehr Infos über Basenfasten sind auf meiner webseite (www.xung.ch/ernaehrung) und Giftstoffe sowie Schwermetalle mit Hilfe der Ernährung gezielt aus dem Körper zu leiten.

Kleines P.S.: wenn deine Besiedlung im Darm (dein Mikrobiom) nicht stimmt, kannst du die Medikamente, welche dir helfen sollten, gar nicht verwerten. Dies ist (nebst dem Kaffeekonsum) auch einer der Gründe, weshalb so viele Personen trotz Eisentabletten an Eisenmangel leiden…

 

 

  • Heile deine Verdauung

Wie bereits erwähnt, hat die Verdauung Einfluss auf unseren ganzen Körper und auf unser psychisches Wohlbefinden. Ich bin der Meinung, dass wenn die Verdauung gut funktioniert, dass sich der Rest auch wieder einpendeln kann. Du kannst deinen aktuellen Gesundheitsstand selbst anhand deiner Verdauung herausfinden: Achte dich auf deinen Stuhlgang, die Häufigkeit, Art und Konsistenz davon. Ich habe festgestellt, dass die Aussagen im Internet teilweise sehr fragwürdig sind. Hier mein ‘Vorschlag’, wie dein idealer Stuhlgang (und damit eine gute Verdauung) sein sollte:

Mind. 1x/Tag; eine lange, milchschoggibraune Wurst, welche einheitlich ist in der Dicke (einige cm dick), und in der Konsistenz (alles an einem Stück, keine Risse, keine Bällchen, keine Fetzen und eine glatte Oberfläche); man braucht kein oder nur ein Toilettenpapier, es sollte also nicht schmieren; wenn man absitzt, kommt es gleich und tönt und stinkt nicht. Der Stuhl sollte langsam absinken und nicht oben schwimmen oder sehr schnell runtersinken. Es sollten keine Speisereste mehr sichtbar sein und das Wasser sollte sich weder trüben noch eine Ölschicht darauf schwimmend haben.

Sollte einer dieser Punkte über einen längeren Zeitraum nicht auf deinen Stuhlgang zutreffen, setze dich bitte (bitte!) mit einer Fachperson in Verbindung. Klar ist, dass beim Verzehr von Randen (roter Beete) oder sehr viel grünen Blättern oder Kräutern die Farbe rot oder grünlich wird. Wenn der Stuhlgang jedoch blutig ist oder gelblich oder grünlich gefärbt ist, sollte etwas unternommen werden. Eventuell musst du dich alternativ beraten lassen. Und NEIN, es ist NICHT normal, nicht jeden Tag zur Toilette zu können (dies werde ich sehr oft gefragt). Dies heisst, dass die Verdauung ZU träge ist und die Entgiftung demzufolge nur limitiert laufen kann. Ändere etwas an deiner Bewegung, Ernährung, oder deinem Lebensstil, wenn du nicht genug aufs WC kannst.

 

 

  • Trinke, trinke, trinke

Hast du gewusst, dass Flüssigkeit in Form von gutem Wasser (Hahnenwasser oder gefiltertes Wasser ohne Pet-Flasche und ohne Kohlensäure) dir sehr hilft, deine Schmerzen loszuwerden? Wasser hilft, Giftstoffe abzutransportieren (wird übrigens auch beim Fett-Abnehmen gebraucht), deine Verdauung zu verbessern und Entzündungen zu hemmen. Ohne Wasser funktionieren wahrscheinlich alle obgenannten Punkte weniger gut als mit. Mache es dir zur Gewohnheit, immer ein Glas oder eine Glasflasche mit Wasser neben dir zu haben, dass du täglich mind. 2 Liter (je nach Körpergrösse mehr) trinkst. Wenn dir dies schwerfällt, presst du etwas Zitrone rein oder gibst einen Minzenzweig oder einige Himbeeren in das Wasser, damit es attraktiver wird. Indem Wasser alles ‘Überschüssige’ aus dir herausschwemmt, reinigt es dich (zudem noch fast kostenlos) auf allen Ebenen.

 

 

  • Lasse dir helfen

Viele Personen (besonders wir stolzen Schweizer) haben das Gefühl, dass wir alles selbst schaffen müssen. Wir dürfen uns aber ruhig auch mal etwas gönnen und Hilfe von einer uns sympathischen Fachperson annehmen. Diese Person muss meiner Meinung nach nicht unzählige Diplome und Abschlüsse haben – manchmal reicht ja schon nur ein Satz aus einem neutralen Mund, dass wir unser halbes Leben umkrempeln und heilen. Wenn du das Gefühl hast, dass DU bei dieser Person als ganzes Wesen im Zentrum stehst und nicht einfach eine Geldquelle oder ein Abnehmer für die Produkte, welche sie gerne verkaufen möchte, bist, dann lasse dir helfen. Eine offene, interessierte und dynamische Fachperson mit dem Hintergrundwissen, dass der Mensch mehr als nur der Körper ist, wird dir sicherlich den einen oder anderen persönlichen Tipp geben können, welcher dich weiterbringt.

Ich persönlich empfehle nebst den von mir angebotenen Diensten wie Ernährungsberatungen, Trainings draussen in der Natur, Meditationen in der Gruppe, Pranic Healing, Basenwochen und Reinigungsprogramme auch die Colon-Hydro-Therapie bei einem guten (!) Naturheilarzt oder die Hilfe von Naturpräparaten wie beispielsweise Ceres oder homöopathischen Kügeli (ohne Laktose).

Auch kann eine Lymphdrainage oder eine Fussreflexzonenmassage genau so hilfreich sein wie die Tipps einer Naturheilärztin. Die nachhaltigsten Erfolge konnte ich bisher mit einer Kombination aus allem erzielen. Die für mich wichtigste Komponente war jedoch energetisches Heilen (in meinem Fall jetzt Pranic Healing) in Verbindung mit Meditation (in meinem Fall die Meditation über zwei Herzen), da diese die tief sitzenden Traumas und vergangenen Geschichten nachhaltig und dauerhaft beim Ursprung entfernen konnten.

 

Ich wünsche dir auf deinem Weg zum schmerzfreien Leben viel Freude und Leichtigkeit. Mögest du auf dich und deinen Körper hören können und ihn trotz der momentanen Signale zu schätzen und lieben wissen. Dieser Körper ist der einzige, welcher uns in diesem Leben zur Verfügung steht – sorgen wir uns um ihn.

 

Sollte ich dir in irgendeiner Weise weiterhelfen oder deine persönlichen Fragen beantworten können, lasse es mich wissen (Kontaktformular auf meiner Webseite, email oder telefonisch).

Love to you, Nicole

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