© 2016-2019 by Nicole Turtschi

  • Wix Facebook page
  • Instagram
  • LinkedIn Social Icon
  • Google Places Social Icon

BLOG + NEWS

Weshalb Sport guttut und hilft

July 21, 2017

Dieser Beitrag unterscheidet sich ein bisschen von den bisherigen Beiträgen – er erzählt Ihnen meinen persönlichen Bezug zum Sport. Erfahren Sie hier, weshalb ich Sport mag und vor allem, weshalb ich Ihn brauche.

Bei der Erziehung fängt’s an

Wäre ich nicht schon in einer sportlichen Familie aufgewachsen, könnte ich jetzt wohl kaum von so einer breiten sportlichen Erfahrung profitieren. In meinen Augen werden die Kinder sportlicher, wenn Sie von den Eltern dabei unterstützt werden und mit Ihnen an den Wochenenden auch mal Ausflüge mit sportlicher Betätigung unternehmen. Eltern sollten Ihre Kinder nicht zum Sport zwingen, aber auch nicht gleich nach den ersten Versuchen aufgeben. Teilweise braucht es ein bisschen Zeit, bis das Kind die richtige Sportart für sich entdeckt hat.

 

Noch keine zwei Jahre und schon auf den Skiern

Noch bevor ich zwei Jahre alt war, stand ich zum ersten Mal auf den Skiern. Diese Passion hat mich seither nicht verlassen – noch immer fahre ich leidenschaftlich gerne Ski. Nicht mehr im gleichen Ausmass wie zu meiner Leistungssport-Zeit, welche ich 2013 aufgrund einer Knieverletzung beendete. Doch habe ich nach meinem Karrierenende begriffen, weshalb «man» überhaupt Sport macht.

 

Weshalb Sie Sport machen sollten

Nachdem ich viele Jahre Skirennen um Skirennen gefahren bin, im Winter wie auch im Sommer auf dem Schnee trainiert und etliche Stunden mit Konditionstraining verbracht hatte, realisierte ich erst nach meinem Rücktritt, weshalb ich den Sport so liebe.

Der Sport stellt für mich einen idealen Ausgleich zum Alltag (Schule, Berufslehre, Ausbildung und Arbeit) dar. Ich hatte einen vorwiegend sitzenden Alltag, welcher mich nicht müde, aber eher träge als topfit gemacht hat. Immer wenn ich mich am Morgen früh, über den Mittag oder am Abend und in der Freizeit bewegt hatte, war ich aufnahme- und leistungsfähiger.

Weshalb treiben Sie Sport? Oder was hindert Sie daran, Sport zu treiben?

 

Für wen treiben Sie den Sport?

Nachdem der Leistungsdruck vom Skisport weg war, wurde mir klar, dass ich nur für MICH trainiere. Ich muss niemandem mehr etwas beweisen, nicht mal mehr mir selbst. Ich treibe dann Sport, wann ich dazu Lust habe. Ab diesem Zeitpunkt fing ich an, meinen Körper besser wahrzunehmen, besser auf Ihn zu hören. Im Leistungssport sah ich ihn eher als eine Maschine, welche mir zu folgen hatte, an. Jetzt ist mein Körper mein Freund, auf welchen ich hören darf. Fühlt er sich träge, ist er «verhockt» oder braucht er einen Stoffwechselkick, so nehme ich mir die Zeit für eine Bewegungsheinheit. Habe ich jedoch schon den ganzen Tag Trainings geleitet (ich bin Personal Trainerin) und mein Körper signalisiert mir, dass er gerne etwas ausruhen möchte, so gönne ich ihm diese Pause.

Seit ich Sport treibe, weil es mir gefällt, weil ich mich so bewegen kann, wie ich will und weil es meiner Gesundheit guttut, fühle ich mich noch viel besser. Werden auch Sie sich bewusst, für wen Sie spörteln. Machen Sie es für sich!

 

Weshalb mir der Sport guttut

Kurz gefasst: Seit ich die Eigenverantwortung für meine Sporteinheiten übernommen habe, werde ich nur noch in Ausnahmefällen krank. Ich habe sehr selten körperliche Beschwerden und war seither nie mehr verletzt.

 

MENTAL

Natürlich hängt die Gesundheit auch sehr stark mit der Ernährung zusammen – jedoch bemerke ich nach dem Sport einen grossen Unterschied im Denken: Ich kann mich besser konzentrieren.

Auch während dem Sport ist mein Gedankenfluss viel besser als sonst. Die besten Ideen fallen mir meist auf dem Rennvelo oder beim lockeren Jogging ein (nicht bei hochintensiven Einheiten). Wenn ich spazieren gehe, kann ich meinen Gedanken richtig freien Lauf lassen. Viele Leute können sich sogar beim Spazieren (oder allgemein in Bewegung) besser ausdrücken.

 

EMOTIONAL

Eine Theorie, welche sich schon mehrfach bei anderen (und einige Male auch bei mir) bestätigt hat: Ist man traurig, etwas depressiv, eher wütend oder einfach gestresst, hilft eine Sporteinheit meist besser als alles andere. Viele meiner Teilnehmer der Gruppentrainings fühlen sich nach der Stunde so viel besser als davor – sie berichten manchmal von vorgängiger Motivationslosigkeit, einer Müdigkeit, von Stress oder von Ärger oder von «ich hatte so viel um die Ohren», welche sich durch das Training aufgelöst hatten.

 

KÖRPERLICH

Ich habe festgestellt, dass mein Körper ohne grosse sportliche Betätigung oder Bewegung gar nicht richtig in die Gänge kommt. Ich benötige für jegliche Tätigkeiten viel mehr Zeit, wenn ich mich den ganzen Tag noch nicht bewegt habe.

Auch berichten mir viele Kunden, nachdem Sie wieder mit dem Sport begonnen haben, von einer besseren, schnelleren Verdauung. Ihr Stoffwechsel wurde schon bei der ersten Sporteinheit schneller und effizienter – schön, nicht wahr? 😊

 

Fühlen auch Sie sich besser!

Warum starten Sie nicht gleich mit einigen Übungen? Ja, gleich hier und jetzt. Stehen Sie auf und strecken sich – schwingen Sie Ihre Arme und kreisen Ihre Hüfte. Berühren Sie jetzt den Boden und strecken gleich wieder die Arme hoch in die Luft. Schon nach vier, fünf Wiederholungen wird Ihr System besser durchblutet, Sie nehmen mehr Sauerstoff auf und werden vitaler. 😊

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

Please reload

xung macht yung

in den Medien

Please reload

Events

Please reload

Blogbeiträge "Wissen"

Please reload

Die aktuellsten News auf Facebook
  • Facebook Basic Square
Die neusten Infos gibt's hier:
  • Facebook Basic Square